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Skulpturen-Galerie

Skulpturengarten


Fritz Baack

Geboren am 8. Dezember 1957 in Dortmund, 1980 bis 1985 Studium der Bildhauerei und Kunsttherapie an der Kunststudienstätte Ottersberg, 1983 bis 1984 Studienaufenthalte auf Bali und Java.
Von 1986 bis 1997 arbeitete und wohnte Baack im Marmorbruch La Capella – Seravezza in Italien, seit 1986 unterrichtet er am Campo dell’ Altissimo in Griechenland und Italien. Nach seiner Reise nach Bangalore, Indien im Jahr 1996/97 lebte und arbeitete Baack in München und Italien. Seit 2000 lebt und arbeitet er in Deutschland, Italien und der Schweiz.

 


Eduard Diem

Geboren in Peigarten bei Haugsdorf in NÖ im Jahr 1929 Lebt in Wien, seit 1960 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland Studienreisen in Europa und Nordafrika       Im Programm: Skulptur aus Polyester

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Gerda Fassel

Geboren in Wien im Jahr 1941
1964/65 Studium der Bildhauerei bei José De Creeft an der Art Students' League, New York
1968/72 Studium der Bildhauerei bei Hans Knesl und Wander Bertoni an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, 1972 Diplom
1996 Gastprofessur für Bildhauerei an der Hochschule für angewandte Kunst Wien
1998 Ordinariat für Bildhauerei an der Universität für angewandte Kunst Wien
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Im Programm: Skulpturen

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Günther und Annemarie Fahrner

Annemarie Fahrner, geb. 1966, und Günther Fahrner, geb. 1961,

arbeiten als freischaffende KünstlerInnen in Tirol.  Ihr thematischer Schwerpunkt sind mythologische Stahlplastiken. Sie greifen gerne Gestalten aus der griechischen Mythologie auf. Bei der Umsetzung dieser archetypischen Inhalte bevorzugen sie Skulpturen in der Größe von zwei bis vier Metern. Die unmittelbare Präsenz der Werke und die Herausforderung zum Dialog sind den Künstlern wichtig. Kunst ist für sie nicht nur eine Frage der Ästhetik sondern auch ein Erkenntnisprozess.

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Rudolf Kedl

Geboren in Stadtschlaining am 16. April 1928, gestorben am 22. 11. 1991 in Neuhodis
1943-45 Ausbildung als Silberschmied und Metallbildhauer
1946-49 Meisterschule für angewandte Kunst in Graz
1949 Studium an der Meisterschule der Akademie für bildende Kunst in Wien
1955 Studienaufenthalte in Rom und Paris
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Im Programm: Skulpturen

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Tomasz Koclega

Er lehrt Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Katowice. In seinen Arbeiten konzentriere ich mich auf den Mann. Er interessiert sich für die Analyse menschlicher Einstellungen, Verhaltensweisen und Emotionen. In den "poetischen Formen" - nicht direkt präsentiert - der Suche nach Bereichen der menschlichen Sensibilität, menschlichen Wünsche, Anliegen oder Energie, die ihn betreffen. ein auf dem vergänglichen, schwierig basiert zu bauen Der Versuch, das Gefühl der Aufregung zu definieren, die jeder von uns, verborgenen Wünsche zerrissen, die in Träumen oder wach erscheinen.

In seinen Aussagen verwende ich die figurativen Skulptur, die meisten ohne Kopf, verformte weiße Form zu schaffen. Es war mit ihrer Hilfe ihre eigenen ,, Katalog des menschlichen Verhaltens gebaut. " Die menschliche Figur ohne Kopf für ihn einfach ein Mann. Auf der anderen Seite seiner Auftritte sind menschliche Köpfe entfernt. Normalerweise Riesenformen, obwohl aus dem Rest des Körpers freistehend, symbolisieren immer ein Mann, der durch sein Leben die geistige, intellektuelle, Weisheit, Verständnis - am Ende von der Vollkommenheit des Menschen.

Als Schöpfer interessiert in der Beziehung mit der Umwelt Skulpturen. Der Versuch, seine Skulpturen zu finden sowohl in der natürlichen Umgebung, zum Beispiel ein Baum oder in den Fluss, sowie im urbanen Raum -. Quadrate oder Stadt Märkten. Präsentationen im öffentlichen Raum haben in der letzten Zeit für ihn die wichtigste Form des künstlerischen Ausdrucks geworden.

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Martin Karlik

Hinter dem Künstler der zugleich auch Arzt ist, liegt eine bewegte Vergangenheit. 1978 promovierte Martin Karlik zum Doktor der Allgemeinmedizin. Der gebürtige Wiener, der bereits als Kind in die Steiermark übersiedelte, wurde bereits in seiner Studienzeit von seinem Onkel, Professor Walter Ritter, seines Zeichens akademischer Bildhauer an der Kunsthochschule Linz, beeinflusst. Seit 1984 arbeitet Karlik als praktischer Arzt im Mürztal. 1994 entdeckte er wieder seine Liebe zur Bildhauerei. Menschen, Tiere wie auch Fabelwesen zählen zu seinen Hauptmotiven. Wien (RK). Am 11.11.1952 in Wien geboren und als Kind in die Steiermark übersiedelt, promovierte Martin Karlik 1978 zum Doktor der Allgemeinmedizin. Schon während seiner Studienzeit entstanden - beeinflusst von seinem Onkel, Professor Walter Ritter, seines Zeichens akademischer Bildhauer an der Kunstschule in Linz - zahlreiche Portraitzeichnungen und Plastiken in Terracotta. Seit 1984 arbeitet Karlik als praktischer Arzt im Mürztal in der Steiermark. Seit 1994 widmet er sich wieder seiner Liebe zur Bildhauerei.

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Profunser Hans Peter (Bildhauer)

Geboren in Lienz in Osttirol im Jahr 1956, lebt in Kärnten
Absolviert nach der Schulzeit die Lehre als Maschinenschlosser bei den österreichischen Draukraftwerken und arbeitet bis 1982 in diesem Betrieb, 1988 beginnt er seine künstlerische Laufbahn als Bildhauer
Zahlreiche Ausstellungen und Symposien
Bevorzugtes Motiv: Menschlicher Körper, Profunser arbeitet mit Marmor, Holz, Metall
Im Programm: Stein-Skulpturen

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Fritz Russ

Geboren in Kammersdorf im Jahr 1961
1981-85 Ausbildung zum Holz- und Steinbildhauer in Elbigenalp/Tirol
1989-92 Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei Prof. Wander Bertoni
Seit 1985 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Im Programm: Skulpturen

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R.Mayer

Diese Biographie wird demnächst nachgetragen!

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Nonos

Die Künstler-Schwestern Mercedes und Franziska Welte kreieren mit ihren NONOS eine unverwechselbare Marke. Ihre einzigartigen Skulpturen vereinen pure Lebensfreude mit ästhetischer Erotik, dynamischem Tanz und extravaganter Sinnlichkeit. Ein filigranes und doch kraftvolles Ensemble von Farbe, Form und Bewegung, die sich mit Sinnlichkeit, Erotik und Weiblichkeit verbinden. Der Name NONOS war und ist von Beginn an ein strickt gehütetes Geheimnis, das bis heute nicht gelüftet ist. Auf der Suche nach Lebendigem und Bewegtem werden die Figuren zu realisierten Objekten: Zu Tänzern, zu Sportlern oder selbst zu Beobachtern. Das Spiel von Bewegung und Farbe lässt die Figuren lebendig und emotional erscheinen. So betrachtet hat jede Plastik ihre eigene Handschrift. Sie ist die Schrift, die Spur, die die Künstlerinnen hinterlassen.

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Valdmane Vita

Geboren 1966 in Riga, Lettland von 1982-1986 Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst in Riga.
Von 1989-1996 studierte sie an der Lettischen Kunst-Akademie Riga und schloß ihr Studium mit Auszeichnung im Spezialfach Keramik ab.
1994-1996 war sie Meisterschülerin bei Prof. Peteris Martinsons an der Lettischen Kunst-Akademie, Riga.

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Versteinertes Holz

Was ist schön? Was ist wertvoll? Was ist Luxus? Auf jeden Fall Natur in ihrer ursprünglichsten Form. Das was immer schon war und die Menschheit mit Sicherheit überleben wird. Ein kleiner Ausflug in die Ewigkeit und eine Evolution des Seins. Erleben Sie vielfältigste Farbenspiele, faszinierende Strukturen und einzigartigen Formen. Wir entführen Sie auf eine Reise in die Vergangenheit mit bis zu 180 Mio. Jahre altem versteinertem Holz!

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"Spirits in Stone"

Kunst aus Zimbabwe

Die Schöpfer dieser Werke leben und arbeiten in dem Künstlerdorf Tengenenge, einer früheren Tabakfarm, die sich seit den späten Sechzigern bis heute zu einem der bedeutendsten Zentren innerhalb der afrikanischen Kunstwelt etabliert hat. Bevorzugter Stein der bekannten Bildhauer aus Zimbabwe ist der Serpentin, der sich durch seine feine Struktur und wenige Risse auszeichnet. Da er sehr hart ist, ist er relativ schwer zu verarbeiten. Trotzdem ist unter den Künstlern jedes maschinelle Hilfsmittel verpönt, die Skulpturen werden manuell mit Hammer und Meißel aus dem rohen Stein heraus gearbeitet und mit Raspel, Feile und Schleifpapier geschliffen. Die Themenvielfalt der Serpentin-Skulpturen ist groß. So schlägt sich die Religion, der Glaube an die Beseeltheit der Dinge, genauso in der Kunst nieder, wie die Auseinandersetzung mit der Herkunft, Mythologie, alltägliche Dinge des Lebens oder zeitgenössische und politische Probleme der afrikanischen Gesellschaft.

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Kontakt:

Gabriella Kolesa
Tel: 02622 23 157
Fax: 02622 23 291
Mobil: 0676 75 144 90
EMail: domgalerie@domgalerie.at

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag
von 09:00 - 12:00 Uhr
und 14:00 - 18:00 Uhr
Samstag
von 09:00 - 13:00 Uhr

Anfahrtsplan:

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Böheimgasse 3
2700 Wiener Neustadt


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